Konterfei Adolph Kolping

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Chronik

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Die Chronik der Kolpingfamilie Mülheim-Ruhr-Zentral

 

21. Mai 2006 Feierlichkeiten anlässlich des 150 jährigen Bestehens, Pontifikalamt mit Weihbischof Franz Grave
12. Mai 2006 150 jähriges Bestehen der Kolpingfamilie 
30. März 1996 Feierlichkeiten anlässlich des 140-jährigen Bestehens der Kolpingfamilie                  
09. September 1981 Festwoche anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Kolpingfamilie 
1981 Peter Vieten wird zum Vorsitzenden gewählt
12. Mai 1981 125-jähriges Bestehen der Kolpingfamilie
12. März 1976 Gründung eines Seniorenkreises unter der Leitung von Franz Elpers, Weiterleitung durch J. Dobroschke bis heute durch Christa Vieten
1974 Fertigstellung des neuen Kolpinghauses sowie Altenwohnstätte mit einer Begegnungsstätte
1972 Abriss des Kolpinghauses „Zum alten Gesellenhaus“
1972 Gründung einer Frauengruppe
1972 Frauen können erstmals Mitglieder werden
28. März 1968 Sieben Kolpingbrüder gründen eine Siedlergemeinschaft. Den Vorsitz hatte Franz Elpers.
1967 Verkauf des Kolpinghauses
08. April 1965 Beschluss durch den Vorstand des Kolpinghaus e. V, das Haus an den katholischen Gemeindeverband zu verkaufen.
19. Januar 1962 Wiedereröffnung des Kolpinghauses „Zum alten Gesellenhaus“ 
1961 Die Kirchengemeinde stellt der Kolpingfamilie im Erdgeschoß unter dem ehemaligen Kolpinghaus einen Raum zur Verfügung. Das neue Kolpinghaus wurde mit 2.500 ehrenamtlich geleisteten Stunden umgebaut und umbenannt in den Namen „Zum alten Gesellenhaus“.  
1959 Schließung des Kolpinghauses
06. Juni 1957 Feierliche Grundsteinlegung in Verbindung mit dem Richtfest und Weihe durch Pastor Heinrichsbauer. In der 1. Etage konnte die Kolpingfamilie ein Arbeitszimmer einrichten. 
29. November 1956 Erster Spatenstich erfolgte unter Bäckermeister Albert Arens als 1. Vorsitzender
06. März 1955 Gründung des Vereins „Kolpinghaus Mülheim an der Ruhr Zentral e.V.“ Diese Gründung war der Beginn für das Bauvorhaben für ein neues Kolpinghaus.
20. Januar 1953 Neugründung der Musikabteilung unter der Leitung von Paul Bethge
03. Februar 1946 Die erste Generalversammlung nach dem Kriege findet statt.
Ab 1945 In Mülheim gründeten sich weitere Kolpingfamilien. Aus diesem Anlass wurde die Kolpingfamilie Mülheim an der Ruhr umbenannt  in  Kolpingfamilie Mülheim-Ruhr-Zentral.
22.–23. Juni 1943 Vollstände Zerstörung des Gesellenhauses durch einen Bombenangriff
1933 Umbenennung in Kolpingfamilie Mülheim an der Ruhr
1920 Gründung des kath. Meistervereins durch Präses Kaplan Heinrich Gaul<br />Gründung einer Theater- Gesangs -und Musikabteilung.
1914–1918 Während der Kriegszeit wurde durch Präses Meese das Leben im Verein hochgehalten.
24.November 1890 Einweihung des Gesellenhauses durch Pfarrer Klein. Das Gesellenhaus wurde zum Treffpunkt für kath. Handwerker und Bürger der ganzen Stadt und darüber hinaus. Es wurde scherzhaft „Der katholische Bahnhof“ genannt.                         
27. April 1890 Feierliche Grundsteinlegung  für ein Gesellenhaus
12. Mai 1856 Gründung eines Katholischen Gesellenvereins durch Pfarrer Wolff